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Mani’s Prozess – Teil 1

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Viele Bekannte, Freunde und andere Schriftsteller in meinem Umfeld fragen mich, wie ich es schaffe, so effizient zu schreiben. Sehr hilfreich waren und sind mir dabei die richtigen Prozesse und Organisations-Tools. Auch meine Konstellation ist nicht ganz einfach aber man erreicht viel durch strukturiertes Arbeiten mit den richtigen Hilfsmitteln. Ich habe mir einen Arbeitsprozess mit Hilfsmitteln aufgebaut, mit denen es mir gelingt von überall aus an meinem Script/Buch weiter zu schreiben, egal ob auf dem iPad oder am PC. Gerne habe ich in diesem Blogbeitrag die wichtigsten Elemente meines Schreibprozesses versucht zusammen zu stellen und einen Teil davon zusätzlich in einer Graphik zusammengefasst.

Mein Ziel war es, dass ich von überall aus schreiben kann, egal ob ich im Zug bin, in einem Wartesaal oder zu Hause am Schreibtisch. Mir war es wichtig, dass ich dies zu jederzeit und auch über verschiedene Devices erledigen bzw. meine Arbeit fortsetzen kann. Alle Informationen sollten sich, ohne Verlust von Daten, synchronisieren lassen. Und ja dies ist heute möglich. Ist das nicht cool 😎 !?

Natürlich schreibe ich viel von zu Hause aus. Unter der Woche aber verbringe ich auch täglich rund 3 Stunden in öffentlichen Transportmitteln. Wenn ich eine freie Minute im Büro habe, schreibe ich auch dort. Drei ganz unterschiedliche Umgebungen also und jede mit ihren ganz eigenen Grenzen. Insbesondere im Büro, wo die Technologie absolut starr ist und es noch einen vorsintflutlichen PC mit Windows XP und Office 03 gibt und ein Tablet sowie ein SmartPhone mit einem grossen Fragezeichen betrachtet werden.

Der Eckpfeiler meines Arbeitskosmos ist ein kleines Juwel, eine Software namens Dropbox (danke für das Klicken auf den Link und die Benutzung der App, so dass ich zusätzliche Gigabytes erhalte 😉 ). Mein Prozess beim Schreiben dieser Tools verbindet alles miteinander und garantiert die Synchronisation. Die wichtigste Software aber bleibt Scrivener, von der englischen Firma „Literature And Latte“. Operation Cheesestorm wurde insbesondere dank dieser Software geschrieben. Sie existiert für Mac und Windows Computer. Die Mac Version ist jedoch immer die aktuellere und diejenige, die ich benutze. Ich denke nicht, dass ich übertreibe wenn ich sage, dass die Entwicklung dieser Software das Schreiben revolutioniert hat. Nach drei Monaten parallelem Testen zweier anderer Applikationen hat mich dann Scrivener komplett überzogen und von da an nutzte ich es täglich. Da mir einige hilfreiche Funktionalitäten fehlten, habe ich Aeon zum Ökosystem hinzugefügt sowie auch Antidote, die fantastische Serie von Wörterbüchern vom kanadischen Druide (Einen detaillierten Artikel über Antidote findest du in meinem Repost von “Le Souffle Numérique”, ein guter Blogpost von Pierrick Messien – auf Französisch aber).

So dies waren meine ersten Schritte und sozusagen auch die wichtigsten für die Arbeitsprozessoptimierung. Alles weitere (und mehr Prozess!) schildere ich auch im nächsten Blogpost 🙂 !

2 thoughts on “Mani’s Prozess – Teil 1

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